Unser Niederrhein          Tour nach Kevelaer am 23.Juli 2001 (Mo.)

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Evangelische Kirche an der Brunnenstraße hier !
(Tour 58 / 15.05.2004)

Foto oben ergänzt vom März 2003
Mini-Tour am Spätnachmittag: auf der für Kervenheimer "klassischen" Radfahrroute vorbei an Vöskenshof, weiter auf der Schotterpiste Richtung Schravelen, dann über die Niersbrücke zur Antoniuskirche.

 
St. Antonius, als Kevelaerer Pfarrgemeinde, entstand 1472. 1641 hörte ein schlichter Handelsmann namens Hendrik Busman dreimal den geheimnisvollen Anruf: An dieser Stelle sollst du mir ein Kapellchen bauen, als er auf dem Weg von Weeze nach Geldern vor einem Hagelkreuz betete, das an einer Wegkreuzung nahe bei Kevelaer stand.
Er war arm, dennoch führte er diesen Auftrag aus

  SPECIAL von Kevelaer !
(10.10.2004)


Antonius Kirche

Die Tour im Überblick...

SYMBOL für KARTEN-/SATELLITENDARSTELLUNG "Nur LIVE ist schöner" :
Satellitendarstellung der Tour

Quelle: www.kotara.de
In den Bildstock stellte man 1642 das heutige Gnadenbild, zu dem viele Hunderte Menschen jedes Jahr pilgerten.
Mit dem Wachsen der Wallfahrt hatte sich das kirchliche Leben in Kevelaer immer mehr um die Gnadenkapelle konzentriert, immer stiller wurde es um die Pfarrkirche.
Um 1950 war Kevelaer auf 10.000 Pfarrangehörige angewachsen und kam damit in das Programm des damaligen Bischofs Dr. Michael Keller, welches vorsah, Pfarren ab dieser Größe zu teilen.
1952 entstanden zwei Seelsorgebezirke, St. Antonius und St. Marien.
Da die Betreuung der Wallfahrt in den Sommermonaten überhand nahm, war die Pfarrkirche praktisch zur Nebenkirche geworden.
Nun musste die alte Pfarrgemeinde St. Antonius mit neuem Leben gefüllt werden. Es wurde ein neues Pfarrhaus, ein Kindergarten und ein Pfarrheim gebaut. Nach und nach bildeten sich in St. Antonius Paramentenverein und Kirchenchor. Auch die Jugend in der Gemeinde gliederte sich in eigene Gruppen. Es waren Pfadfinder und Pfadfinderinnen, die Mannes- und Frauenjugend der Pfarre und die Jungkolping.
Sie haben viel Leben und Anregungen in das Leben der Gemeinde gebracht.

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