Rindern
liegt an der Südroute der überregional
bekannten Via Romana.
Klicken Sie auf das Schild links
oder den Link unten und Sie gelangen zu einer detaillierten
Streckendokumentation: http://www.via-romana.info
Aus dem römischen Harenatium an der Via Romana von Xanten nach Nijmegen entstand Rindern. Zahlreiche Funde bezeugen die römische Entstehungsgeschichte, so steht die heutige Kirche auf den Resten eines römischen Gebäudes mit Heizungsanlage. Für die Friesenmission des Heiligen Willibrord war Rindern ein wichtiger Etappenort und für die von ihm gegründete Abtei Echternach ein wichtiges Verwaltungszentrum des Güterbesitzes am Niederrhein.
Quelle: Niederrhein-Portal
St.Willibrord, eine auch von der Größe her imposante Kirche.
Aufnahmechip fast voll, eigener Akku fast leer: nahezu 7 Stunden mit dem Rad unterwegs, 9 (bzw.10) Kirchen angesteuert, kaum zu Mittag gegessen. Was jetzt? - In der Bäckerei an der Kirche sind mir zu viele Kunden....
Rechts unten: Blick von der Grundschule auf die Pfarrkirche.
Habe mich beeilt, das Terrain zu wechseln! ;-) Da kommt mir die Idee: McDonalds am Klever Ring in Kellen wird mich retten: ein halber Liter kaltes Wasser (meine eigenen Vorräte sind fast ungeniessbar geworden), ein McChicken und eine Portion Pommes mit MAYO. Unter den Umständen ein Genuss!
Dann noch ein kleines Stündchen, begleitet von der Sonne, dann kommtKervenheim in Sicht: 8 Stunden mit vielen neuen Eindrücken sind vorbei.
Die
heutige neugotische Kirche wurde
nach dem Abbruch der alten Kirche
von 1869 bis 1872 errichtet.
Sie besitzt einige bemerkenswerte
Kunstwerke. Ein besonders interessantes
Stück ist der römische Weihestein
für Mars Camulus, der heute
als Altar dient. In der Nordseite
des Chores befindet sich das
Grab von Johanna
Sebus.
- Stadt Kleve