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In diesem Haus brach am 25.März 1735 gegen 20.00
Uhr ein folgenschwerer Brand aus, welcher in wenigen Stunden das Städtchen
Griethausen bis auf einen Teil des Pastorats, des Nonnenklosters sowie der
Pfarrkirche in Schutt und Asche legte. Aus den Aufzeichnungen des
Feuerkatasters ist zu entnehmen, dass die Stadt Griethausen rund 30 Jahre nach
dem Brandunglück (im Jahre 1769) wieder 72 Häuser zählte. Heimatverein e.V. Griethausen
(Text
auf
der
Schautafel,
siehe
Insert
links).
Es
handelt
sich
um das
Gebäude
rechts
im Foto. |
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Kurz
fahre
ich
durch
das
Zentrum
des
Ortes,
vorbei
an der
Kirche,
die
ich
schon
im Mai
2002
besucht
hatte.
Dann
zieht
es mich
zum
Rheintor...
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Vorbei
durch
eine
kleine
Gasse
hinter
der
Kirche
geht
es steil
hinauf
auf
den
Flussdeich
(Foto
links).
Von
dort
blickt
man
zur
einen
Seite
auf
den
Ort
Griethausen,
zur
anderen
auf
den
Altrheinarm
mit
der
Eisenbahnbrücke
(Foto
oben).
Der
Heimatverein
Griethausen,
der
übrigens
wirklich
vorbildliche
Info-Tafeln
an den
interessanten
Punkten
aufgestellt
hat,
sorgt
für
den
rechten
Durchblick:
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| Diese Eisenbahnbrücke ist die älteste erhaltene stählerne
Flussüberbauung in Deutschland und diente der Eisenbahnlinie
Spyck-Welle-Berlin. Sie wurde in der Zeit 1863 – 1865 errichtet, man
verarbeitete dazu 1.010.340 Pfund geschmiedetes sowie 15.560 Pfund gegossenen
Eisens. Spannweite 100m, Länge inklusive Vorlandbrücke 564m. Heimatverein
Griethausen |
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Hier
weitere Eindrücke aus dem Rheintor-Bereich
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